Sonntag, Dezember 17, 2006

Geburtstagsparty

Letztes Wochenende hatte ich Geburtstag, und netterweise sind auch ein paar Leute aus der Heimat angereist! :-) Denen wollten wir natürlich die Stuttgarter Sehenwürdigkeiten und das Nachtleben präsentieren, was uns leider nur teilweise gelungen ist. Nach dem Spaziergang vom Hauptbahnhof an Opernhaus, neuem und altem Schloss vorbei und einem ausgedehnten Weihnachtsmarktbesuch waren nämlich alle unsere Lieblingskneipen so voll, dass wir mit dem "Breitscheid Stüble", oder so ähnlich, vorlieb nehmen mussten.

Hier die Reisegruppe im Überblick, geordnet nach Gruppentickets:
Gruppe a: Sarah, Atze, Patrick und LizGruppe b: Michaela, Todi, Beme und CorinnaGruppe c: AlchBär, Spaten, Lisa und Nicola

Und last but not least, mein Praktikantenkollege Timo.

Ich hoffe es hat Euch allen gefallen und es war nicht Euer letzter Besuch in der PraktikantenWG!

Atze

Sonntag, Dezember 03, 2006

Pokerface und Türsteher

Der neueste Auswuchs zur gemeinschaftlichen Zeittotschlagung ist das frisch eingetroffene Pokerset. Interessant was für spannende Dinge man mit 52 Karten und ein paar farbigen Chips anstellen kann. Problematisch ist bislang lediglich, dass nur der Atze die Regel wirklich kennt. Wir anderen pokern gelegentlich wie die bekloppten mit nichts und wieder nichts auf der Hand. Ok, das kann auch ein Vorteil sein. Schließlich ist der Bluff der überzeugenste, bei dem man selber davon überzeugt ist ;-)

Ein weiteres Novum hat gestern Einzug gehalten. Wir sind gestern tatsächlich mit dem Auto in die Stuttgarter Innenstadt gefahren. Bis jetzt waren wir ja immer mit den öffentlichen unterwegs. Tagsüber ist dabei auch von einer Einschränkung wenig zu spüren. Außer vielleicht, das man locker ne Stunde braucht bis man da ist. Oder man verkürzt das, in dem man mit dem Auto zu einem nahegelegenen Bahnhof fährt um von dort aus erst mit der Bahn zu starten. Doch des nachts, wenn keine Bahn mehr fährt und man auf die wenigen fahrenden Nachtbusse angewiesen ist, die natürlich entsprechend überfüllt sind und in denen man sich gelegentlich auch mal über Leute freuen darf, die ungefragt auf die Sitze kotzen... Malt es euch selber aus wie schön das ist... Und wenn man dann wie der Spaten am Freitag den Nachtbus auch noch verpeilt und keine Wahl hat außer zu Fuß zu gehen und zu hoffen das dich jemand mitnimmt...
Tja, ich fand das alles war Grund genug es mal mit dem Auto zu probieren. Und mit dem Atze als Navigator waren wir auch ruck zuck im Party - Zentrum Theodor Heuss Straße angekommen. Bei der Parkhauswahl gilt es lediglich zu beachten, dass man sein Auto auch die ganze Nacht durch wieder abholen kann ;-) Und bei einem Nachttarif von 4 € kann man auch nicht meckern.

Nach der Röhre am letzten Wochenende stand diesesmal das ProTon auf dem Programm. Hierbei handelt es sich um eine Club. Also einer Stätte der Begegnung, der guten Musik, interessanter Leute und das ganze in gediegener Atmosphäre. So dachten wir jedenfalls. Vor der Tür angekommen warteten zwei Kanten von Türstehern auf uns. Ok das war ja noch zu erwarten. Freundlich fragten die beiden uns dann, ob wir zusammengehören würden und ob sie wohl unsere Ausweise sehen dürften. Das war dann schon etwas komisch, da wir ja nun alle und teilweise sogar recht deutlich über 20 sind. Aber sei es drum. Das die uns danach dann noch nach Waffen durchsucht haben fand ich dann aber irgendwie seltsam... Und schon bekamen wir an der Kasse unsere Verzehrskarte und die freundliche Aufforderung doch lockere 9 € Eintritt zu zahlen. Das machte natürlich Vorfreude. Schließlich muss ein Club schon ganz schön was zu bieten haben, wenn man soviel Eintritt zahlen soll, oder? Wir also weiter über die Garderobe zur Main Area. Das in Stuttgart die Parties erst ab 2 Uhr anfangen, wußten wir inzwischen und waren nicht überrascht, das noch nicht viel los war. Die second Area war sogar noch geschlossen.
Dort sollte House und Elektro laufen, weshalb wir dann auch gleich mal hoch gingen als sie dann aufmachte. Ok, das Wort Area würde ich persönlich hier ja nicht gebrauchen. Das ganze mutete eher an wie eine Besenkammer im vergleich zur Main. Man könnte das ganze auch locker in meinem Wohnzimmer unterbringen. 20 Leute und beim Tanzen wird es eng. Jedenfalls normaler weise. Die Leute die hier im verlauf des Abends dann tanzten, waren aber so gestört, das es auch mit 10 schon eng wurde. Die hüpften rum als hätten sie epileptische Anfälle und filmten sich dabei mit der Handykamera. Unnötig zu sagen, dass die dabei keine Rücksicht auf Verluste bei den anderen anwesenden nahmen. Teilweise ging das ganze sogar in Pogen über. Auf der Main Area fing in der Zwischenzeit der Bär an zu toben. Hier war scheinbar alles vertreten, was als Gangster in Stuttgart Rang und Namen hat. Auffällig war vor allem die oft weißen Klamotten, irgendwelche seltsamen Mützen und natürlich das Bling, Bling, was natürlich jeder echte Gagster braucht. Angefangen von langen Halsketten mit irgendwelchen dicken Anhängern, vorzugsweise natürlich aus Gold, über Ringe bis hin zu Goldverziertem Zahnschonern. Also alles was ein Volldepp zum Glücklich sein braucht... An dieser Stelle erschien mir das Durchsuchen der Gäste nach Waffen schon wieder in einem ganz anderen Licht! Die Innenausstattung war übrigens nicht der Rede wert. Die Wände alle aus feinstem Pressspan, ein paar Lampen, ein paar Scanner und ne Nebelmaschine. Also Bauerndisco von der Stange. Alles in allem der Stuttgarter Innenstadt nicht würdig. Wen wunderts, das wir nach 1,5h das Feld geräumt haben? Die Entscheidung, diesem Laden ein für allemal den Rücken zu kehren viel einstimmig. Auf dem Rückweg zum Parkhaus ging es dann noch über die Partymeile in eine Bar auf etwas gute Musik. Danach war der Abend etwas früher als sonst, aber immer noch zu einer guten Zeit beendet. Der Heimweg war einfach zu finden. Trotzdem hat der Atze es sich nicht nehmen lassen, bis 13:30 zu schnarchen...

Der Alcher

Samstag, Dezember 02, 2006

Spass unter der Woche

Diese Woche waren wir viel unterwegs...

Am Dienstag haben wir in Sindelfingen im Sterncenter das Kino ausprobiert. James Bond - Casino Royal stand auf dem Programm. Zusammen mit einigen Praktikantenkollegen hatten wir die Karten bereits vorbestellt. Das Kino ist ein normales Multiplex von der Stange, das sich über mehrere Etagen erstreckt. Die steilen Rolltreppen erklommen und ganz oben angekommen, wo unser Kinosaal zu finden war, mussten wir dann festellen, dass die Verkaufstände sich nicht über alle Etagen erstreckten, sondern nur unten zu finden waren... Das Kino war erwartungsgemäß gut besucht und der Film interessant. Der Weg ins Parkhaus gestaltete sich anschließend allerdings als schwierig. Wahrscheinlich haben wir schlicht die falsche Abzweigung genommen und standen plötzlich vor dem Einkaufscenter. Der Eingang ins Parkhaus war dann natürlich auf der anderen Seite und wir mussten einmal drum herum laufen...

Jedes Praktikum geht einmal vorbei. So auch bei einem direkten Kollegen vom Atze. Dieser, seines Zeichens ein junger Amerikaner, gab dann auch gleich mal eine nette Abschiedsparty amerikanischer Art. Die Wohnung seiner WG war gerappelt voll mit Leuten. Auf den ersten Blick bunt zusammengewürfelt und die meisten kannten sich auch nicht untereinander. Trotzdem schienen alle neben der Bekanntschaft des Gastgebers noch mehr gemeinsam zu haben. Auf die Frage: Was machst du so? Antworteten über 90 % mit: ein Praktikum. Weitere Antworten waren: Ich schreibe Diplomarbeit oder ich war mal Praktikant und kenne hier noch Leute. Auf die Frage: Was studierst du? Antworteten wiederum über 90 % mit: Informatik. Dazu gehörte interessanter Weise auch die Frauen. Irgendwie war das unheimlich ;-). Der Gastgeber überraschte nicht wenige mit Gitarren und Gesangseinlagen. Die anderen Gäste überraschten eher damit, dass sie nur wenig Bier mit hatten (wenn überhaupt) und dann die von meinen WG Kollegen beigesteuerte Bierkiste ruck zuck leer machten...
An dieser Stelle einen Gruß nach Austin, Texas.

Diese Woche war Zahltag... Endlich wieder Geld auf dem Konto!
Wir sind dann auch gleich mal am Freitag, nach einem verfrühtem Feierabend nach Stuttgart rein gefahren um schön einzukaufen...
Die Innenstadt ist riesig und wer sich auf die Königsstraße beschränkt sieht nur einen Bruchteil der Geschäfte... Die Nebenstrassen bieten außerdem die interessanteren Geschäfte. Man kommt aber nicht immer am Türsteher vorbei... Bei Cartier war sogar noch ne Klingel an der Tür die dann einen 2 m Mann auf den Plan rief... Echt krass.

Zu allem Überfluss hat auch der Weihnachtsmarkt geöffnet. Es heißt es ist der größte der Welt. Keine Ahnung ob das Stimmt, er ist aber auf jeden Fall nicht zu überblicken.
Wir werden wohl noch mal hin müssen... *gg*

der Alcher

Autos

OK, die Wohnung ist geputzt und das Wochenende geplant. Weiter geht die wilde Fahrt!

Ein paar Worte zur Zuverlässigkeit der WG-Autos an der Zahl drei. Naja, das war schon ein Abenteuer, die letzten Wochen.
Also gleich vorweg mein Audi schnurrt wie ein Kätzchen, dass er allerdings nicht in der Garage steht, tut schon in der Seele weh (speziell wenn man die Scheibe morgens vom Eis befreien muß).
Der Spaten hatte schon seit geraumer Zeit ab und an Probleme mit seinem Golf 3. Der Motor ging einfach aus und erst nach einigem Probieren wieder an. Besonders auf der Autobahn kann sowas unschön sein bis hin zu fatale Folgen haben. Nichts desto trotz war ich irgendwie der Meinung, da ich ja am Sonntag nach Tübingen gefahren war, dass ich mich von ihm am Montag mit zur Arbeit nehmen lassen wollte. Ok, wir sind ja auch pünktlich angekommen... zumindestens auf dem Hinweg... Der Rückweg gestaltete sich etwas problematischer. So kam es dann, das an der ekligsten Kreuzung des Wegs, an der Vorfahrt zu achten ist, aber immer eine Riesige Autoschlange ein allzu zügiges Vorankommen verhindert. An besagter Kreuzung war es dann mal wieder so weit. Die Karre machte schlapp. Hinter uns ein Haufen Autos und 3 Sekunden Später wollte jemand so freundlich sein uns rein zu lassen. Es half nichts, der Motor sprang nicht mehr an. Die Nervenaufreibenden Details des restlichen Heimwegs lass ich hier mal weg. Wir haben das Auto dann am nächsten Tag dort wieder abgeholt und es gleich mal in der nächsten Werkstatt abgeliefert...
Atzes kleiner roter Corsa war dann auch bald reif und musste zum TÜV. Der wohl leicht alkoholisierte Prüfingeneur stellte dann auch gleich mal eine umfangreiche Mängelliste zusammen. Na Gott lob war zwischenzeitlich Zahltag... Der Besuch in der Werkstatt ist auch hier schon im Planung... Man darf gespannt sein.

Der Alcher

What a rush!

Die Wochen und natürlich auch die Wochenenden sind hier so ereignisreich, dass es schwer fällt hier im Blog auf dem neuesten Stand zu bleiben. Ich will mal versuchen die letzten Geschehnisse auf die Reihe zu bekommen.

Es ist schon drei (!) Wochen her, da hatte wir hier Besuch aus dem Sieger/Sauerland. Ein paar Studienkollegen schauten vorbei um ein wenig Party zu machen. Zunächst wurde natürlich mal die Wohnung eingehend inspiziert und die Kaffeemaschine gequält. Dann gings aber auch schon, teils mit Auto, teils mit Bus und mit Bier bewaffnet in Richtung Heslach. Dort in der Herberge eines weiteren Sauerländers angekommen wurde erstmal Bier vom Fass verköstigt. Zum warm werden sozusagen. Dann gings weiter in die Stadt und durch diverse Kneipen. Aber auch das eine oder andere Toilettenhäuschen war dabei. Der übliche Nachtbus war das gefährt für die Heimreise. An dieser Stelle nochmal einen Gruß an die Jungs!

Am nächsten Tag war zunächstmal aktiver Alkoholabbau von nöten. Gegen spätem Nachmittag verabschiedeten sich dann die Besucher und machten sich auf den Heimweg.
Spaten und Atze zogen dann los in Richtung Mando Diao Konzert. Ob sie noch davon berichten bleibt offen.
Ich bin mit besagtem (nicht namentlich erwähntem) Studienkollegen aus Heslach los gezogen. Schließlich war verkaufsoffener Samstag in Stuttgart. Das hieß in diesem Fall bis 24 Uhr! Ein angesagtes Feuerwerk am Abend zog zusätzlich Leute an. Die Königsstraße war rappel voll! Neben einiger Textilien stand auch dringend Kaffee auf dem Programm.

Das folgende Wochenende war ruhig. Sehr ruhig! Spaten und Atze mussten sich nochmal bei der Freundin blicken lassen und sind freitags kurz nach 14 Uhr gen Heimat gefahren. Stau bedingt war dies allerdings keine wirkliche Freude.

Eine weiter Woche verflog und schon war wieder Wochenende. Diesmal standen Das Rockers und die Röhre zur Auswahl... Um kurz vor 23 Uhr in Stuttgart angekommen wähnte man sich zu einer guten Zeit. Beide Läden waren jedoch gähnend leer. Das Rockers glänzte zudem mit lieblichen 8 Euro Eintritt, was an dem Stargast des Abends von MTV gelegen haben könnte. Man zog sich deshalb erstmal ins Amadeus zurück. Im 2. Anlauf ging es dann direkt in die Röhre. Dort war mitlerweile etwas mehr los und der eine Euro Eintritt zu verschmerzen. Das Schild am Eingang: Ohrenstöpsel 50 Cent hätte allerdings eine erste Warnung sein sollen! Der Laden ist, wie der Name verrät in einer alten Tunnelröhre gelegen und mit dem Meyers in Siegen vergleichbar. Nur ist dies hier die schäbbige version ;-). Die Lautstärke auf der Tanzfläche grenzte tatsächlich an Körperverletzung und die Lautsprecher konnten dieser auch nicht ganz folgen... Musikgenuss für jeden, der auf kreischende, kratzende und heulende Lautsprecher steht...

Mittwochs Champions League. Wir also losgezogen nach Böblingen. Die Suche nach einer geeigneten Lokalität war die erste Hürde. Irgendwie ging es vom Kongreßzentrum in richtung Bahnhof. Und mit jedem Schritt wurden die Kneipen schäbbiger... Also zurück und in Richtung Innenstadt. Zu guter letzt den Irish Pub gefunden, der zum Glück mit einer Leinwand ausgestattet war. Ton lief zunächst noch keiner und das Fernsehbild war von Sky. Auf Anfrage nach dem Ton kam dann: "Könnt ihr kriegen, ist aber in Englisch". Ok besser als nix. Anwesend waren eine Hand voll Engländer und ein paar mehr Amerikaner. Zu unterscheiden am Akzent und am Desinteresse für Fußball... Zur Halbzeit wurde es plötzlich voll. Nicht das die Neuankömmlinge sich für Fußball interessierten. Sie spielten lieber Dart. Nach dem Spiel kam die Musik wieder von der Insel und die halbe Kneipe grölte mit... Interessanter Weise gabs nichts zu essen und doch alles. Die Pizza boten gaben sich die Klinke in die Hand. Spaten und Atze teilten sich auch spontan ne große Magerita, geliefert auf nem großen Holztablett direkt von neben an...

Ein neuer Tag und schon wieder unterwegs. Tübingen stand auf dem Programm. Das Auto vollgepackt mit Leuten, ein elektronische Navigationshilfe ("Biegen sie in 500 m rechts ab!") und los gings. Tübingens Altstadt ist tatsächlich sehenswert und vom Schloss bietet sich ein interessanter Rundblick auf die Stadt.

Die letzte Woche war sogar noch turbolenter. Aber davon später mehr...

Der Alcher

Samstag, November 25, 2006

Rechnerpark

Servus, hier mal ein kleiner Überblick darüber, wie es in unserer WG auch mal zugehen kann, wenn wir nicht gerade fleißig kochen, waschen oder putzen. *hüstl*



Atze hat Spaß mit seinen beiden Notebooks und Alcher's berühmten Laptop Board:






und hier schließlich noch Alchers Ausstattung (wer braucht schon ein Gehäuse um seinen Rechner, das verursacht doch nur Hitzestau im Rechner ...)



VG der Spaten

Freitag, November 10, 2006

Die erste Woche das wirklich wahre Leben...

Wie ein ICE zog sie vorbei, die erste volle Woche Arbeiten. Offizielle 38 h verteilt auf 5 Tage. Und was ist nicht alles passiert. Und vor allem, was ist nicht passiert...

Beim Atze und beim Spaten ging es schon voll zur Sache. Einlesen, rumtüttlen und Bugs fixen... Wenn man denen so zuhört, dann haben die schon jetzt Arbeit bis zum Hals. Bei mir ging es die Woche erst noch ruhig los. Mein Vorgänger, ein Grieche wie er im Buche steht, hatte erst am Do. seinen
Diplomarbeitsvortrag, der mir die letzte Gewissheit bringen sollte, was ich denn zu tun haben würde. Bis dahin konnte ich mich nur mit seinen wenig dokumentierten und teilweise ziemlich verworrenen Sourcen rumschlagen. Mein Mitpraktikannt seines Zeichens Sensortechniker, konnte mir da auch leider wenig weiter helfen. Aber wer will sich denn beschweren... man kann ja die Zeit auch mit Kaffee trinken und Kickern rum kriegen. Ja Kickern ist scheinbar ein Volkssport in diesem Unternehmen. Gott sei dank nicht in meiner Abteilung. Dafür machen die das mit Kaffee trinken wieder wett. Habe ich Kaffee gesagt? Vergesst es. Kaffee ist zum genießen. Die Plörre stellt coffeintechnisch locker ne Paletten Red Bull in den Schatten. Ich wusste nicht das dass geht. Seit Heute durfte ich dann endlich los legen. Da die Diplomarbeit meines Vorgängers lediglich eine Evaluation darstellt, habe ich jetzt auch reichlich zu tun. Da hier aber ausser mir nur E-Techniker arbeiten, habe ich mir mal gleich freie Hand geholt, so eeeiniges zu verändern.

Die internen Abläufe hier laufen teilweise schleppend langsam teilweise aber auch ungeahnt flott. Zwei Wochen dauert es locker, bis man alle ID's und Passwörter zusammen hat für die internen Kommunikationswege. Unsere Ausweise gingen dagegen überraschend flott. Zwei Wochen hatte man uns angekündigt, würde es daueren, bis wir unsere eigenen bekommen würden. Der Clou ist, neben des praktischen Sesam öffne dich bei so mancher Tür, man kann hier alles damit bezahlen. Also in Kantine und Cafete. Und natürlich fühlt man sich damit auch der Großen Unternehmensfamilie zugehörig... Entsprechend stolz habe wir die Dinger dann auch in Empfang genommen.

Unsere Arbeitszeiten unterscheiden sich übrigens ziemlich. Atze, von Hause aus schon ein Langschläfer, wie ich es selten erlebt habe, (ich habe meine Kaffeemaschine in mein Zimmer gestellt, damit ich am Wochenende nicht immer bis Mittags warten muss mit dem ersten Kaffee) fängt Abteilungsbedingt fast eine Stunde später an als der Spaten und ich. Wir fahren deshalb meist mit zwei Autos. Das auch dies nicht immer ganz unproblematisch ist, habe ich die letzten zwei Tage erlebt. Scheinbar riechen die Betreuer der beiden, wann ihre Schützlinge nach Hause wollen 100 m gegen den Wind und werden gerade zu dieser Zeit besonders gesprächig. Unsere Abfahrtstermine haben sich deshalb jeweils um fast eine Stunde verschoben....

Gestern haben wir uns die erste Pizza geholt. Asche auf unser Haupt. Einen Ort weiter ist eine Pizzeria, die von einem Inder geführt wird. Aber die Größen können sich sehen lassen.

Gerade ist unser Besuch hereingeschneit. Ich schließe dann mal. Wir wollen (mal wieder) Bier trinken...

Der Alcher

Sonntag, November 05, 2006

Essen

Hey ho,
um der These entgegen zu wirken, dass wir uns nur von fast food, Döner, Pizza und sonstiger Tiefkühlkost ernähren, sei hier mal folgendes erwähnt. Bisher haben wir immer sehr gut gekocht, hier mal ein kleiner Überblick über die bisherigen Gerichte:

Sonntag: Putengeschnetzeltes mit Champignon-Rahm Soße und Reis, dazu Salat mit selbstgemachter Soße.

Montag: gebratene Kartoffeln mit heißer Fleischwurst und Salat

Dienstag: Nudelauflauf mit Bechamelsoße (selbstgemacht, har har)



Mittwoch: Fisch mit Pommes und Salat

Gestern: Selbstgemachte Hackfleischsoße mit Nudeln und Gurkensalat

Heute: Schweineschnitzel mit Champignon-Rahm Soße als Auflauf, dazu Nudeln und Salat



Also denn, der Chefkoch sagt auf Wiedersehen.

Samstag, November 04, 2006

Die ersten Arbeitstage...

Am Donnerstag hatten wir unseren ersten Arbeitstag als Praktikanten. Und vorweg: es hat bis jetzt allen gefallen :-)

Am Donnerstag morgen wurden wir erstmal zur Personalabteilung geschickt, um bestätigt zu bekommen, dass alle unsere Dokumente angekommen sind und dass wir jetzt loslegen könnten. Dann haben uns unsere Betreuer abgeholt, durch die unendlichen Labyrinthe zu unseren Büros geführt und den Kollegen vorgestellt.

Bei mir gings dann so weiter, dass mir mein Betreuer mal grob mein Aufgabenfeld beschrieben hat um mir dann die Einrichtung meines Notebooks zu überlassen. Dann kam irgendwann mein Chef vorbei und hat mich nochmal rumgeführt (unter anderem in ein sehr beeindruckendes Rechenzentrum, in dem alle alten, aktuellen und zukünftigen Server stehen, die hier in Böblingen mit entwickelt wurden...). Gestern hab ich mich dann mit einem anderen Praktikanten (Drake aus Texas), dessen Aufgaben ich hier fortführen soll, zusammengesetzt.

Herausheben muss man das sehr lockere Arbeitsklima hier, alle duzen sich und man hat als Mitarbeiter eine sehr hohe Eigenverantwortung. Dazu zählt, dass man sich die Arbeitszeiten und den Arbeitsplatz selbst aussuchen kann (was dann dazu geführt hat, dass ich gestern Morgen um 8:15 Uhr da war und bis 9:15 Uhr keinen Kollegen gesichtet habe). Die Kickertische im Keller, der Shop mit allem was das Herz begehrt und die ausdrücklich erlaubte private Internet-/eMail-Nutzung sind weitere Ausprägungen der offenen Unternehmenskultur.

Da hier ja auch ein paar informatiker mitlesen will ich jetzt noch kurz etwas zu meinem Aufgabengebiet erzählen:

Die Abteilung in der ich gelandet bin entwickelt ein embedded-linux-System, dass in fast alle Server und Mainframes unserer Firma integriert ist. Mit Hilfe dieses Systems lässt sich der gesamte Server konfigurieren, überwachen, booten (bring-up heißt das hier bei den Mainframes) und warten. Dazu zählt zum Beispiel auch das Aus- und Einschalten von einzelnen Peripheriegeräten (CPUs, RAM, I/Os) während des Betriebes, um diese auszutauschen. Das embedded-System besteht im wesentlichen aus einer CPU, einem Flashspeicher und einigen I/O-Einheiten (Ethernet, JTAG etc.pp.). Meine Aufgabe besteht nun darin, die Werkzeuge, mit denen dieser Flashspeicher beschrieben/partitioniert/ausgelesen wird, weiterzuentwickeln und Bugs zu fixen.

Genaueres folgt vielleicht noch demnächst...

So long

Mittwoch, November 01, 2006

Stuttgarter Nachtleben

Gestern han wir zum ersten Mal das Stuttgarter Nachtleben erkundet. Dazu haben wir für 13,50 € eine Netzgruppentageskarte für bis zu 5 Personen erstanden und sind nach einer Stunde fahrt am Stuttgarter Hauptbahnhof angekommen. Von da aus gings zu Fuss zur vermeintlichen Partymeile, der Theodor-Heuss-Strasse samt Umgebung. Dort findet man eine Reihe von Clubs, Bars und Lounges, die allesamt nicht ganz billig sind, von Türstehern bewacht sind und die Gäste mit House zudröhnen (zu meinem Ungemach...). Wir haben dann eine kleine Kneipentour mit folgenden Stationen gemacht:

  1. Cantina: Cocktailbar mit chicem Ambiente, gesalzenen Preisen (Pils 0,33 2,80 €, Cocktails ab 7,20 €) und durchgängig reservierten Tischen
  2. l'Oasis: Orientalische Lounge, perfekt zum chillen (wenn man denn einen Sitzplatz erwischt)
  3. mumi: steht für Muttermilch und eine hippe Houseparty
  4. Bar mit Livemusik, die gerade zu Ende gegangen war als wir ankamen, daher sehr viel Betrieb und sehr eigenwilliges Bier (hat niemandem geschmeckt)
  5. 7grad: ebenfalls Houseparty, ebenfalls sehr voll
Der Nachtbus hat uns dann um 2:50 Uhr am Hauptbahnhof abgeholt und nach Hause befördert. Insgesamt war es schon cool, ich hoffe aber beim nächsten Mal auf ein wenig mehr Gitarrenmusik...

mfg Atze

Nachtrag:
P.S.: Im letzten Laden hab ich versucht, mit dem Alcher zu tanzen, aber er hat sich trotz meiner Bemühungen nicht von mir animieren lassen. :-(

Montag, Oktober 30, 2006

Sight Seeing und Kochduell

Melde gehorsamst, ich bin mittlerweile auch angekommen. Die ersten Biere sind geleert, die erste Nacht ist Geschichte und der heutige erste Tag zu dritt war sehr ereignisreich...

Nach dem Früh(Spät)Stück sind wir gegen 11 Uhr in Richtung Stuttgart aufgebrochen. Das heißt wir sind mit dem Auto nach Vaihingen zum Bahnhof gefaren. Von dort ging es mit den öffentlichen weiter.

Am Charlottenplatz (scheint der Dreh und Angelpunkt des U-Bahn Netzes zu sein) sind wir ausgestiegen. Nach Kurzer Orientierung konnte Atze uns, dank des Reiseführeres in der Hand, zu den interessanten Orten in Stuttgart navigieren. So ging es dann zum Karlsplatz, danach über den Schillerplatz, das Altes Schloss, das neues Schloss und zur Königsstrasse. Nach einer Verschnaufspause mit Mittagessen ging es dann weiter zum Fernsehturm.
So dachte man jedenfalls. Statt dessen landete man dann doch in einer Sackgasse. Die Straßenbahn, die dort hinauf führte war leider eine einzige Baustelle. Und zur Endstation kam man erst gar nicht. Also wieder zurück gefahren zur Charlottenplatz und von da aus einen neuen Versuch gestartet. Und siehe da, kaum macht man es richtig, schon gehts. Zur Dämmerstunde war man dann am Fernsehturm angekommen und auch schon auf der Plattform. Hier war es ziemlich windig. Schätzungsweise 70 km/h Windgeschwindigkeit. Aber die Aussicht war echt genial...! Nach einigen Runden und vielen Blicken gings dann aber wieder nach unten.
Bilder gibts natürlich auch: Bilder aus Stuttgart
Wieder zu Hause ging es dann als bald ans Kochen. Es stand Puten-Rahmgeschnetzeltes mit frischen Champingons auf dem Speiseplan. Zu dritt wurde losgelegt, geschipselt, gerührt, gewürzt und mit den Tücken eines Gasherdes gekämpft. Was soll ich sagen, das Ergebnis konnte sich richtig schmecken lassen ;-)

so long and thanx for the fish...
Der Alcher

Samstag, Oktober 28, 2006

Mein Zimmer

So, nachdem die erste Nacht im neuen Bettchen überstanden ist, gibt es nun ein paar Impressionen von meinem Zimmer. Zunächst mal mein Schreibtisch:



Mein Bett:



Mein noch ziemlich leeres Regal:



und meine Supiholzdecke, echt schick:



Bis dann

Freitag, Oktober 27, 2006

Unser großer Tag

Heute sind der Spaten und ich umgezogen!

Wir haben ungefähr 3,5 Stunden bis nach Grafenau gebraucht, die Fahrt ist gut verlaufen und wir haben beide unser Ziel ohne Umwege erreicht.

Die Klamotten waren dann auch relativ schnell in die Wohnung gebracht, die uns eigentlich ein wenig kleiner in Erinnerung war. Der Alcher und ich müssen leider anstatt den versprochenen Betten mit zwei Schlafcouches vorlieb nehmen und den Kleiderschrank werden wir uns auch teilen müssen (wovon er aber bis zu seiner Ankunft morgen nichts erfährt...).

Nachdem wir sämtliche Schränke vom Staub befreit haben waren wir eben Einkaufen. Natürlich stand auf der Einkaufsliste auch ein Kasten Bier, und wir haben uns für das leckere Rothaus-Pils (vielen besser bekannt als Tannen-Zäpfle) entschieden.

=========================== schnip

Jetzt sind 3 Stunden vergangen, seitdem ich angefangen hab zu schreiben, und wir hatten schon den ersten Gast in unserer Wohnung! Der Christian (Unikollege) hat uns von Stuttgart aus besucht. Die Hälfte des Bierkastens ist auch schon gekillt und ich begeb mich jetzt mal langsam ins Bett...


Bis dann, Atze

Mittwoch, September 20, 2006

Paprika, Tomaten und im Sitzen Pinkeln

Meine Güte, was ist das denn für ein Technikfreak da in unser WG? Jede Menge Hardware und ne laute Kaffeemaschine... Ob der sein Hobby zum Beruf gemacht hat? Naja, aber wozu soll er auch sonst bei der FIRMA ein Praktikum machen? Egal, komplett egal.

Gestern war ein bedeutsamer Tag. Auch wenn er erst nach der SMK Klausur richtig anfing. Da haben wir uns nämlich tatsächlich zum ersten mal zusammengesetzt und ein Paar echte WG Themen, na sagen wir mal öhm angesprochen. Diskutiert wurd noch nicht, aber noch ist ja nicht aller Tage Abend.

Worum es ging?
Um menschliche Bedrüfnisse im Allgemeinen. Also um Aufgabenverteilung, Reinlichkeit und sagen wir mal die verschiedenen Aspekte, die mit dem Stoffwechsel des Menschlichen Körpers zusammenhängen.

Was war das Ergebnis?
Also wir haben herausgefunden, dass der Atze keine Paprika mag und der Spaten mag keine Tomaten. Trotzdem soll gelegentlich auch mal zusammen gekocht und gegessen werden. Am Ende des Verdauungsvorganges soll gesessen werden (einstimmig beschlossen). Und einmal die Woche wird die Bude gründlichst gereinigt. Ich bin mal gespannt, ob das was wird... *gg*


An dieser Stelle geht dann auch mal ein Gruß in den Osten. Unser langjähriger Studienkollege Stefan ist gestern zum Auslandssemester aufgebrochen. Wir wünschen Ihm von hier aus alles Gute, viel Spass und möglichst bald wieder Internet Zugang ;-)

Dienstag, September 19, 2006

aktueller Stand

Hallo erst mal,

während mein hier namentlich nicht genannter Mitbewohner schon überlegt, wie man denn am besten das Netzwerk in unserer WG verlegt, wie die DBox am besten das digitale Fernsehen in dieses Netzwerk streamt, welchen seiner 5 PCs er im Notfall zu Hause lassen könnte und wie er seine Kaffeemaschine benutzen kann ohne den Atze zu wecken, denke ich eher über so harmlose Sachen nach wie z.B. den Mietvertrag. Dieser ist nämlich heute eingetroffen und scheint nach bisheriger Beschreibung dieses gleichen Mitbewohners keine fiesen Fallen zu enthalten. Wir werden das natürlich vor der Unterzeichnung noch prüfen. Ansonsten hab ich noch Spaß mit der T-Com, die meinen vorhandenen DSL-Anschluss nicht ohne neue Mindestvertragslaufzeit und neue Anschlussgebühr von lächerlichen 100€ auf die neue Nummer schalten wollen. Immerhin hab ich die nette nichtswissende Dame von der Hotline soweit entnervt, dass sie jetzt noch ihren Projektleiter interviewen will und mich morgen zurückruft. Ich bin ja mal sehr gespannt. Also das wär’s erst mal an News.

so long der Spaten

Dienstag, September 12, 2006

erste Wortmeldung

So, dann melde ich mich auch mal zu Wort. Wir haben uns also für das Modell Bauernhof entschieden, oder wie Atze so schön sagte: "Hier ist es ja wie im Urlaub". Da sag ich nur: "Junge, wo machst du denn Urlaub?" :-) Spaß beiseite, die Wohnung ist echt riesig für uns drei und wir werden hoffentlich eine Menge Spaß haben.

So jetzt gibt’s mal noch ein paar Fotos und natürlich die Raumaufteilung.

Zunächst einmal die Außenansicht:

Das ist unsere Küche mit Gasherd:



In diesem Zimmer wird der Atze residieren, darin befindet sich außerdem ein Tisch für 4 Personen. Es wird noch ein bisschen umgestaltet mit Sofa, Schreibtisch …

So dieses Zimmer werde ich bewohnen, besitzt außerdem den einzigen Zugang zum Balkon.

Der Alcher hat sich das Doppelbettzimmer geschnappt, wir sind alle gespannt wie die spätere Nutzung dann aussehen wird …

Zuletzt noch das Badezimmer, welches echt schön ist, echt jetzt Junge.

So das war’s von mir. Ich bin raus. Der Spaten

Tag der Entscheidung...

Eigentlich war es keine Entscheidung. So war jedenfalls mein Gefühl. Die erste Wohnung war ganz lustig und preislich halt ein riesen Vorteil. Aber sie war dann, mit sammt ihrem Retro Look und Geruch, schnell verdrängt, als wir in der zweiten waren. Platz satt verteilt auf die drei Räume, ein Balkon zum Kaltstellen der Getränke (schließlich sind wir über Winter da), DSL ist verfügbar (ist für drei Informatiker ja nicht unwichtig) und die Wohngegend ländlich genug, dass man am Wochenende entspannen kann. Insgesammt war der Eindruck: Einziehen und sich wohlfühlen...

In der obligatorischen Dreiertelefonkonferenz zur Abstimmung, war dann sehr schnell einstimmig die zweite Wohnung beschlossen.

Gestern abend hat der Spaten schon mal "unsere" Wohnung telefonisch für uns klar gemacht. Heute gings dann per E-Mail mit der Maklergesellschaft weiter. Als das dann soweit klar war, habe ich mal noch kurz (wie versprochen) bei der ersten abgesagt. Der gute Mann wusste auch gleich bescheid wer da anrief: "Ah, einer der drei Alexander..."

Jetzt harren wir mal der Verträge die da kommen...

Wohnungssuche

Gestern waren wir in Böblingen unterwegs und haben uns zwei Wohnungen angeschaut, die für uns in Frage kommen.

Objekt 1: "Mon général"


Das Haus ist im Jugendstil gehalten und wurde seit seiner Erbauung nicht mehr wesentlich verändert (bzw. renoviert). Bei genauerem Hinsehen erkennt man die Einschusslöcher in der Fassade:

Die Wohnung verfügt über 4 Zimmer, Küche, Bad und eine separate Toilette. Die Möbel haben ebenfalls schon ein paar Jahre auf dem Buckel und entsprechen nicht mehr dem aktuellen Bild von "Modernem Wohnen". Allerdings war alles sehr sauber und die Küchengeräte hinterließen einen sehr guten Eindruck.

Das eigentliche Highlight war jedoch die Ende-50-jährige Vermieterin, die durch Eloquenz, Fremdsprachenkenntnisse und interessante Geschichten über frühere Mieter glänzen konnte. Außerdem war sie zu politischen Diskussionen aufgelegt und zeigte reges Interesse an unseren Zukunftsplänen ("Und wo seht Ihr euch in 5 Jahren?").

Zusammenfassung:
  • billig
  • altmodisch
  • sauber
Objekt 2: "Grafenau"

Die zweite Wohnung befindet sich in einem 300 Jahre alten Fachwerkhaus, dass unter Denkmalschutz steht und frisch renoviert ist.
Fast alle Böden sind aus Holz, es gibt 3 Zimmer, Küche, Bad und ein Gäste-WC. Die Zimmer sind sehr hell und gemütlich.

Zusammenfassung:
  • nicht so billig
  • schöne Einrichtung
  • hell
Morgen werden wir dann versuchen, unser Wunschobjekt (welches Wohl?!) klarzumachen, to be continued...

What the Blog?

Kaum plant man eine WG, schon werden lauter Dinge im Team erledigt.
Zum Beispiel Wohnungssuche. Gar nicht so einfach eine Wohnung auf 335 km Entfernung zu suchen... Vor allem wenns nur fürn halbes Jahr und deshalb am besten möbliert sein soll. Btw: Ich wusste bis dato noch gar net dat dat geht. Am Samstag sind die ersten Besichtigungen geplant. Also 670 km verbrutzeln und das Beste hoffen...

Wir werden sehen.

Was man noch im Team macht? Ganz klar einen Blogg einrichten. Ich weiß zwar noch nicht wer auf die Idee kam, aber als Mitglied bin ich ganz spontan eingeladen worden ;-) Teamwork rulz!

so far